Kirchenpfleger Walter Temperli: Ressort mit spannendem Projekt

26-07_Kipf (Foto: zvg)

Aufgewachsen bin ich, Walter Temperli, in Thalwil. Meine Frau Marianne und ich wohnten mit unseren vier Kindern über Jahre auf dem Wädenswiler Berg im Stöckli des grosselterlichen Bauernhofs.
Nachdem wir unser Stöckli einem der Söhne und seiner Familie übergeben hatten, zogen wir ins Elternhaus nach Thalwil und bildeten mit meiner Mutter eine Wohngemeinschaft. Mit einem Sturz der Mutter endete vor kurzem diese schöne Zeit, sie lebt jetzt zufrieden im nahegelegenen Serata. Dank der Kantorei, in der wir schon seit ein paar Jahren mitsingen, ist auch meine Frau in Thalwil schnell heimisch geworden und schätzt das kirchliche Leben.

Ich arbeite als Heilpädagoge in der Stiftung Bühl. Mit dem Näherrücken meines Ruhestands machte ich mich auf die Suche nach passender Freiwilligenarbeit. Auf der Homepage der reformierten Kirche las ich, wie dringend Kirchenpfleger gesucht werden. Warum soll ich mich nicht nochmals in einem solchen Amt engagieren? Als junger Familienvater wurde ich nämlich in die Kirchenpflege Wädenswil gewählt, verbrachte dort spannende Zeiten in verschiedenen Ressorts und konnte wohl manches bewirken.

Die Situation ist in Thalwil jedoch eine andere, zudem folgen aktuell neue Herausforderungen. Mit den Liegenschaften kann ich ein Ressort anpacken, zu dem mir mit einer Vollzeitanstellung die Zeit gefehlt hätte. Die Sanierung des Kirchgemeindehauses ist ein Projekt, zu dem ich einen persönlichen Bezug habe. Als Sonntagsschüler standen wir auf einem Gerüst, feierten wohl einen Gottesdienst und sangen Lieder, als der Grundstein gelegt wurde.

Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und möchte mich in meinem Amt für die Kirchgemeinde engagieren.

Walter Temperli, Kirchenpfleger Liegenschaften
Bereitgestellt: 23.06.2026      
aktualisiert mit kirchenweb.ch
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