Pfrn. Julia Matucci-Gros
Jg. 1985, verheiratet, eine Tochter
Weiterbildung in Lösungsorientierter Seelsorge und Fachjournalismus MAZ
Ein offenes Ohr und Jemanden, der zuhört, das braucht es manchmal. Ein Gespräch hilft oftmals weiter, tut der Seele gut, eröffnet neue Perspektiven: Dafür bin ich da. Als Pfarrerin nehme ich mir Zeit gemeinsam mit ihnen das gerade Schwere auszuhalten, und zu schauen, was gerade helfen könnte. Ein Telefonanruf, ein Spaziergang, ein Besuch sind Möglichkeiten dafür. Als Seelsorgerin unterstehe ich der Schweigepflicht.
Als Pfarrerin bin ich dazu da, Menschen im Glauben zu stärken, für ihre Seelen zu sorgen und bei der Lebensbewältigung zu helfen. Dabei hilf der Glaube. Denn «der Glaube ist die Kraft, die das Erhoffte schon jetzt wirklich sein lässt. Der Glaube selbst ist der Beweis für die Dinge, die wir nicht sehen. ( Hebrärer, 11,1).
Pfr. Jürg-Markus Meier
Jahrgang 1962, verheiratet, Vater zweier Töchter
Zusätzliche Ausbildungen in Religionspädagogik und Spiritualität (CAS)
Seelsorge ist für mich ein offenes, ehrliches Gespräch – ein würdiger Moment geteilter Zeit. Als Seelsorger möchte ich zuhören, solidarisch sein, begleiten, belastende Alltagssituationen benennen, mithelfen echte Fragen zu stellen, die manchmal wichtiger sind als rasche Antworten. Dies geschieht in der evangelischen Haltung, dass Veränderungen und Neuanfang möglich sind. Aus dem Vertrauen schöpft sie Kraft und nährt die Hoffnung, den Glauben und die Liebe.