Ulrich Bona

Hochzeit

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Kirchliche Trauung: warum eigentlich (nicht)?
Sie wollen Ihre Liebe, Ihre Beziehung, Ihre Partnerschaft feiern mit Freunden, mit der Familie, mit allen, die Sie sonst noch kennen

Sie wollen Ihre Ehe von Gott segnen lassen

Sie wünschen sich, dass Freunde, Familie usw. hinter Ihrer Ehe stehen mit Glückwunsch und Gebet

Das Hochzeitsfest soll feierlich in der Kirche, mit Orgel usw. beginnen

Traditionell und doch modern, feierlich und doch fröhlich, religiös und doch offen für alle soll der Hochzeits-Gottesdienst sein.
Voraussetzungen für eine kirchlich-reformierte Trauung
Zuvor zivil getraut (Bestätigung des Zivilstandsamt bzw. Kopie des Familienbüchleins mitbringen)

Mind. ein Ehepartner ist reformiert

Bereitschaft zum Gespräch mit der begleitenden Pfarrperson



Wie muss man vorgehen?
Pfarrperson anfragen: Vielleicht kennen Sie schon eine Pfarrperson oder Sie fragen auf unserem Sekretariat nach (Tel. 044-720 84 90), wer am von Ihnen gewünschten Datum Amtswoche hat.
Möglicherweise sind Sie nicht die Einzigen, darum fragen Sie am besten frühzeitig an (6-12 Monate im Voraus).
Die Thalwiler Pfarrpersonen freuen sich auf ein Gespräch, um sich gegenseitig kennen zu lernen und/oder um die Trauung vorzubereiten.

Kirche reservieren: Unsere Kirche liegt an traumhafter Aussichtslage, ist aber ziemlich gross. Wenn Sie in Thalwil reformiertes Kirchenmitglied sind, steht die Kirche kostenlos zur Verfügung, sofern sie noch frei ist. Fragen Sie das Sekretariat 044 720 84 90.

Musik und Texte überlegen: Ein/e Organist/in steht zur Verfügung, mit der Sie Orgelmusik und Musik für Solo-Instrument bzw. Gesang mit Orgelbegleitung planen können. Fühlen Sie sich aber frei, selber Musik und Texte zu organisieren
Was sie auch noch wissen wollen
www.kirchenhochzeit.ch
Kann man sich auch ökumenisch trauen lassen? Von uns aus gesehen ja, ob mit oder ohne katholischen Pfarrer. Fragen Sie Ihr katholisches Pfarramt.

Kommen Thalwiler Pfarrpersonen auch in andere Kirchen? In der Regel, wenn der gewünschte Ort nicht zu weit weg ist (etwa eine halbe Fahrstunde), ja. Suchen sie das Gespräch.

Wir wollen kirchlich heiraten, aber nicht in der Kirche. Nach Zürcher Kirchenordnung muss der Traugottesdienst in einer Kirche stattfinden. Über begründete und zumutbare Ausnahmen kann man mit der jeweiligen Pfarrperson diskutieren. Reine Gag-Trauungen lehnen wir ab.

Hochzeit nur am Samstag? Je nach dem ist auch unter der Woche eine Trauung möglich, nicht aber am Sonntag.

Trauung für homophile Paare? Eine eigentliche Trauung ist nicht möglich. Jedoch können wir ein Ritual der Fürbitte und der Segnung feiern. Suchen Sie das Gespräch.

Wo kann man einen Apéro anbieten? Vor der Kirche auf dem Plattenplatz oder hinter der Kirche unter den Bäumen mit herrlicher Aussicht auf den Zürichsee, jedoch nicht in der Kirche. Unsere Sigristin Petra Meier gibt gerne Auskunft. Brautleute, die sich in unserer Kirche trauen lassen, können auch das Kirchgemeindehaus mieten. Fragen Sie den Hauswart. In der Nähe der Kirche stehen auch verschiedene Restaurants und Säle der Gemeinde zur Verfügung.
Trauversprechen aus der reformierten Liturgie:
"Bräutigam (Name), versprechen Sie der Braut (Name),
ihr die Treue zu halten in guten und in bösen Zeiten,
sie zu lieben und zu achten durch all die Jahre,
die Gott Ihnen schenken wird,
so bestätigen Sie das vor Gott mit Ihrem Ja.
(Und umgekehrt)"
Berühmte Texte aus der Bibel
Das »Hohelied der Liebe« (1.Korinther 12,31-13,13)

31b Ich zeige euch jetzt etwas, das noch weit wichtiger ist als alle diese Fähigkeiten.

13 1 Wenn ich die Sprachen aller Menschen spreche
und sogar die Sprache der Engel,
aber ich habe keine Liebe -
dann bin ich doch nur ein dröhnender Gong
oder eine lärmende Trommel.

2 Wenn ich prophetische Eingebungen habe
und alle himmlischen Geheimnisse weiß
und alle Erkenntnis besitze,
wenn ich einen so starken Glauben habe,
daß ich Berge versetzen kann,
aber ich habe keine Liebe -
dann bin ich nichts.

3 Und wenn ich all meinen Besitz verteile
und den Tod in den Flammen auf mich nehme,
aber ich habe keine Liebe -
dann nützt es mir nichts.

4 Die Liebe ist geduldig und gütig.
Die Liebe eifert nicht für den eigenen Standpunkt,
sie prahlt nicht und spielt sich nicht auf.

5 Die Liebe nimmt sich keine Freiheiten heraus,
sie sucht nicht den eigenen Vorteil.
Sie läßt sich nicht zum Zorn reizen
und trägt das Böse nicht nach.

6 Sie ist nicht schadenfroh,
wenn anderen Unrecht geschieht,
sondern freut sich mit,
wenn jemand das Rechte tut.

7 Die Liebe gibt nie jemand auf,
in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere;
alles erträgt sie mit großer Geduld.

8 Niemals wird die Liebe vergehen.
Prophetische Eingebungen hören einmal auf,
das Reden in Sprachen des Geistes verstummt,
auch die Erkenntnis wird ein Ende nehmen.

9 Denn unser Erkennen ist Stückwerk,
und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.

10 Wenn sich die ganze Wahrheit enthüllen wird,
ist es mit dem Stückwerk vorbei.

11 Einst, als ich noch ein Kind war,
da redete ich wie ein Kind,
ich fühlte und dachte wie ein Kind.
Als ich dann aber erwachsen war,
habe ich die kindlichen Vorstellungen abgelegt.

12 Jetzt sehen wir nur ein unklares Bild
wie in einem trüben Spiegel;
dann aber schauen wir Gott von Angesicht.
Jetzt kennen wir Gott nur unvollkommen;
dann aber werden wir Gott völlig kennen,
so wie er uns jetzt schon kennt.

13 Auch wenn alles einmal aufhört -
Glaube, Hoffnung und Liebe nicht.
Diese drei werden immer bleiben;
doch am höchsten steht die Liebe.


Gott ist Liebe (1.Johannes 4,7-12/16-21)

7 Ihr Lieben, wir wollen einander lieben,
denn die Liebe kommt von Gott! Wer liebt,
hat Gott zum Vater und kennt ihn.

8 Wer nicht liebt, kennt Gott nicht;
denn Gott ist Liebe.

9 Gottes Liebe zu uns hat sich darin gezeigt,
daß er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte.
Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken.

10 Das Einzigartige an dieser Liebe ist:
Nicht wir haben Gott geliebt,
sondern er hat uns geliebt.
Er hat seinen Sohn gesandt,
damit er durch seinen Tod
Sühne leiste für unsere Schuld.

11 Ihr Lieben, wenn Gott
uns so sehr geliebt hat,
dann müssen auch wir einander lieben.

12 Niemand hat Gott je gesehen.
Aber wenn wir einander lieben,
lebt Gott in uns.
Dann hat seine Liebe bei uns ihr Ziel erreicht.

16 Wir jedenfalls haben erkannt
und halten im Glauben daran fest,
daß Gott uns liebt. Gott ist Liebe.
Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott,
und Gott lebt in ihm.

17 Auch darin hat die Liebe Gottes
bei uns ihr Ziel erreicht,
daß wir dem Tag des Gerichts
voller Zuversicht entgegensehen;
denn so wie Christus mit dem Vater verbunden ist,
so sind ja auch wir es in dieser Welt.
Die Liebe kennt keine Angst.

18 Wahre Liebe vertreibt die Angst.
Wer Angst hat und vor der Strafe zittert,
bei dem hat die Liebe ihr Ziel noch nicht erreicht.

19 Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat.

20 Wenn jemand behauptet:
»Ich liebe Gott«, und dabei
seinen Bruder haßt, dann lügt er.
Wenn er seinen Bruder,
den er sieht, nicht liebt,
dann kann er Gott,
den er nicht sieht,
erst recht nicht lieben.

21 Christus gab uns dieses Gebot:
Wer Gott liebt,
muß auch seinen Bruder lieben.
Bereitgestellt: 13.10.2017     Besuche: 32 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch