Baueingabe Sanierung Kirchgemeindehaus
Das neue Verwaltungsgebäude und Bürohaus für die Mitarbeitenden im Haus Frohbühl ist bezogen. Jetzt steht die Sanierung des Kirchgemeindehauses an. Die Baueingabe ist Anfang April erfolgt.
Das war ein gerütteltes Mass an Arbeit, verbunden mit einer Portion Diplomatie und viel Überzeugungskraft! Bereits im vergangenen Jahr konnte mit der politischen Gemeinde und im Einverständnis mit der Denkmalpflege der Schutzvertrag für Kirchgemeindehaus und angrenzendes Pfarrhaus, das jetzige Verwaltungsgebäude Haus Frohbühl, unterzeichnet werden.
Nachdem schliesslich auch eine gute Verständigung mit dem Zürcher Heimatschutz betreffend gefordertem Personen- und Warenlift erzielt wurde, war der Weg frei für die Baueingabe. Nach letzten Planungs- und Konzeptarbeiten konnte diese Anfang April eingereicht werden. Die weitere Planung ist so ausgerichtet, dass mit der Sanierung des Kirchgemeindehauses gegen Ende September 2026 gestartet werden kann.
Jetzt werden für ungefähr ein Jahr Ersatzräumlichkeiten für Chöre, für den Religionsunterricht, diakonische und andere regelmässige Veranstaltungen gesucht. Anderes, wie das Brocki am Limit, wird dann pausieren müssen und weil das Kirchgemeindehaus für den umfassenden Umbau geleert werden muss, brauchen wir vorübergehend viel Stauraum.
Noch sind nicht alle Fragen geklärt. Die Baueingabe liegt zur Bearbeitung bei der Gemeinde. Die hoffentlich positive Antwort wird irgendwann im Sommer erwartet. Aber wir sind guter Dinge, dass das grosse, für die Kirchgemeinde wichtige Projekt bald realisiert und das Kirchgemeindehaus des Architekten William Dunkel aus dem Jahr 1967 ei-ner umfassenden Sanierung unterzogen werden kann.
Walter Lüssi, Kirchenpfleger Ressort Immobilien