Denise Bartholdi

Gottesdienste im Serata und im Serata Oeggisbüel

Blumen (Foto: Natascha Boha)

Am Freitag, 13. März 2020, haben wir den letzten «normalen» Gottesdienst im Andachtsraum des Serata gefeiert: öffentlich, stations- und häuserübergreifend.
Mit dem «Lockdown» hat sich alles verändert. In einer ersten Zeit haben wir ökumenische Gottesdienste aufgenommen und ins Serata und ins Oeggisbüel «eingespiesen». Eine Zeit lang war es wieder möglich, Gottesdienste zu feiern, aber nur «intern». Als der Andachtsraum während der dramatischen Corona-Monate für Pflegematerial genutzt wurde, waren Gottesdienste nur noch in der Form von Anlässen auf den Stationen selber möglich. Im Oeggisbüel gab es ebenfalls lange Zeit keine Möglichkeit, eine «Stunden der Besinnung» zu erleben. Doch auch hier konnte in der Vorweihnachtszeit wieder ökumenisch gefeiert werden, dann auch wieder für lange Monate nicht mehr, ein Umstand, der natürlich für sämtliche unserer Bildungsveranstaltungen ebenfalls gilt.
Mai 2021 leitet nun wieder eine neue Zeit der Öffnung ein: Zunächst im Oeggisbüel und gegen Ende des Monats auch im Andachtsraum Serata feiern wir wieder Gottesdienste – freilich mit einer begrenzten Zahl von Teilnehmenden und stationsweise. Erfreulicherweise möchten alle unsere Freiwilligen ihren Dienst wieder aufnehmen. Wann genau dies aber wieder möglich sein wird, entscheidet sich erst im Mai selbst, sodass zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe noch keine näheren Angaben dazu gemacht werden können. Eines aber ist bereits jetzt klar: wir alle haben uns verändert.
Auch sind neue Bewohnerinnen und Bewohner ins Serata gezogen, und nichts wird sein, wie es vor dem 13. März 2020 war. Ich bin gespannt, wie wir dieses Wiedersehen als Gottesdienstgemeinde erleben werden und freue mich auf den Gesang!

Pfr. Arend Hoyer
Bereitgestellt: 28.05.2021     Besuche: 63 Monat 
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