Aktuelle Berichte

Monika Deuber

"Rede an die Menschheit"

Bild Jeremia —  Sieger Köder, Propheten – Gottes Rufer © Sieger Köder<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-thalwil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>619</div><div class='bid' style='display:none;'>6706</div><div class='usr' style='display:none;'>33</div>

Ein Vormittag im Wald auf den Spuren Jeremias, mit Mutproben, Feuer machen und gemeinsamem Zmittag – so war der JuKi-Anlass geplant.

Stattdessen erhielten die 5.-7. Klässler die Einladung sich selber prophetisch zu betätigen.
"Du hast die Möglichkeit, wie ein Prophet oder eine Prophetin eine Rede an die ganze Menschheit zu halten. Stell dir vor, sie würde in alle Länder übertragen."
Monika Deuber,
Propheten, wie Jeremia einer war, sind Männer und Frauen, die eng mit Gott verbunden sind. Sie bringen eine Botschaft zu den Menschen – vor allem in schwierigen Zeiten. Sie kritisieren, wenn sich die Menschen nicht mehr an Gottes Regeln halten und erinnern daran: «Gott will, dass es allen Menschen gut geht und sie einander gut behandeln. Wenn sich die Menschen nicht an Gottes Regeln halten, gibt es Ungerechtigkeit und es geht vielen schlecht.» Als Boten der Hoffnung versprechen sie auch: «Gott liebt euch und vergibt euch, wenn euch eure Fehler leidtun und ihr euch ab jetzt wieder an die Regeln haltet.»

Lassen Sie die engagierten eingesandten Reden der Kinder auf sich wirken. Sie mahnen, unser Handeln zu hinterfragen und rufen zu Rücksichtnahme und Solidarität mit den Mitmenschen und unserer ganzen Mitwelt auf:

Liebe Menschen
Müssen wir denn wirklich immer wieder vergebens von Stadt zu Stadt ziehen und euch jedes Mal die gleiche Predigt halten? Wir sind jetzt schon zum zehnten Mal seit Anfang März hier zulande und erläutern euch diese Worte! Nun gut, vielleicht hört ihr ja diesmal auf Gottes Worte?!
Gott hat euch mit vielen Dingen gesegnet. Das einzige das er im Gegenzug wollte, war, dass wir einander so behandeln wie wir selbst behandelt werden möchten! und was macht ihr? Schlagen, kriegen und so weiter. In Zeiten von COVID-19 müssen wir uns an die Vorschriften halten um andere Menschen nicht zu gefährden. Abstand halten ist eine dieser Vorschriften aber daran halten sich die wenigsten der unseren. Nein, manche finden es sogar lustig diesen COVID! Daran denken, dass deren Familien oder Freunde daran sterben könnten, würden sie nicht!
Genauso wie Gott wollte, dass man EHRLICH ist, aber auch da sind die meisten von uns die besten. vor allem diejenigen unter uns welche gerne hinter anderen schlecht über denjenigen/diejenige sprechen und dann aber nicht den Mut haben, ihm/ihr das ins Gesicht zu sagen, sondern auch noch den/die Nette spielen! Jeder von uns hat Fehler
Aber eins sollt ihr wissen Gott liebt euch alle gleich!

Andrin, 6. Klasse

Meine Rede als Prophetin
«Ich möchte über die ungerechte Behandlung von Menschen, die anders denken oder aussehen wie ihr, reden. Nur weil Menschen eine andere Religion, Hautfarbe oder Herkunft haben heisst es nicht, dass sie weniger wert sind.
Es gibt kein Richtig oder Falsch zwischen den Religionen. Jeder darf selbst wählen an wen er glaubt oder ob er überhaupt an einen Gott glaubt. Dass es in manchen Ländern nur eine «richtige Religion» gibt, ist schrecklich.
Auch anders Aussehende oder Menschen mit einer anderen Herkunft werden von euch diskriminiert, beleidigt oder sogar getötet. Versetzt euch mal in ihre Lage. Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr von Tag zu Tag Angst haben müsstet vor Beschimpfungen und Drohungen? Kein schönes Gefühl, oder?
Lasst die Menschen leben, so wie sie sind! Seid tolerant! So können alle in Frieden leben.»

Annina 7. Klasse

Liebe Menschen dieser Welt, 1. Mai 2020
Was gerade, wegen dem Coronavirus passiert haben wahrscheinlich die
wenigsten von uns so extrem erlebt, und genau deswegen müssen wir
vorsichtig und nicht riskant handeln. Es ist ein besonderer Zeitraum,
indem vor allem die gefährdeten Personen eine besondere
Rücksichtnahme benötigen, denn sie können dadurch, dass wir uns nicht
an die Regeln halten, falls es überhaupt in den einzelnen Ländern welche
gibt, sterben. Dort wo es keine gibt, sollen die Politiker sich bitte einmal
überlegen, dass sie gerade Menschenleben für die Freiheit anderer
opfern. Zum Beispiel in den USA gibt es immer noch nicht einheitliche
Regeln, sondern der Präsident gibt tödliche Tipps wie zum Beispiel
Desinfektionsmittel zu schlucken. In Schweden gibt es bis Dato nur
sogenannte «Empfehlungen», die nicht beachtet werden MÜSSEN. In
anderen Ländern wie zum Beispiel der Schweiz läuft es einigermassen gut,
ausser, dass es immer noch keine Maskenpflicht gibt, obwohl sie gar nicht
schaden KANN, sondern höchstens überflüssig sein könnte, aber es
eindeutige Hinweise darauf gibt, dass sie hilft. Also haltet weiterhin die
Coronaregeln ein, denn sonst werden noch viele Menschen sterben. Und
wenn wir ehrlich sind, es ist doch schon mal cool, den ganzen Tag mit der
Familie zu sein und, dass man nicht von einem Termin zum nächsten
sprinten muss, es keine Prüfungen, etc.… gibt.

Alfred, 6. Klasse

Liebe Menschenkinder allen Alters
Befreit Euch von Euern falschen Führern, die nur noch der Macht und dem Profit hörig sind!
Befreit Euch von denen, die andere Menschen dazu bringen oder zwingen anderen Menschen Leid anzutun.
Befreit Euch von denen, die den Menschen über alle Wesen Gottes stellen, die er uns zur Obhut anvertraut hat.
Wenn wir uns von diesen Menschen lösen, beginnen wir wieder eine gerechte Welt des
Vertrauens, der Liebe und der Hoffnung auf Gott aufzubauen.
Vertrauen auf Gott, damit er uns hilft erneut Ungerechtigkeit und falsches Streben zu erkennen.
Vertrauen auf unsere Mitmenschen, die Gutes Tun, weil wir zusammen mehr erreichen.
Liebe zu unseren Nächsten, weil wir so die Liebe als grösste Kraft stärken.
Bauen wir eine neue mit Werten der ganzen Natur gebaute Welt in Liebe, Hoffnung und Gerechtigkeit.

NIva, 6. Klasse

Wir sind in schwierigen Zeiten. In solchen Zeiten ist es besonders wichtig das wir alle zusammenhalten und uns an die Regeln halten, die uns Gott gegeben hat. Er wird uns helfen durch diese Krise zu kommen und danach unser Leben wieder fortzuführen wie es davor war. Nach der Krise werden wir wieder grösseres Glück erleben und wir werden wieder gut wirtschaften können und weniger Probleme haben. Wenn euch Gott beweist, dass er allen hilft dann enttäuscht ihn nicht. Haltet euch an seine Wünsche und Regeln und teilt ihm mit was ihr wollt, wenn ihr betet. Seid mit euren Wünschen nicht gierig und denkt auch an die anderen so wie er es von uns will. Dann wird es uns allen besser gehen danach.
Carlos, 7. Klasse

Lange Kriege führt ihr, wegen ständiger Machtgier, ohne zu überlegen, ob euch eurer eigenes Land nicht schon ausreicht.
Das Land, das ihr dann Angreift, will vielleicht gar nicht mitmachen und muss sich trotzdem zur Wehr setzen!
Wegen langen Flugzeugflügen, vielen Kreuzfahrten, Weltraumexpeditionen, neuen schnellen Autos, die viel Abgase produzieren oder anderen umweltschädigenden Sachen, geht es unserem Planeten immer schlechter. Hört auf damit! Sonst ist die Erde bald zerstört und die Menschheit wird damit vernichtet!

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, habt ihr das den schon vergessen?
Ändert euch!
Seid nett zueinander! Helft euch gegenseitig und unterstützt Projekte, die einem guten Zweck dienen!
Gebt den Hungrigen zu Essen, als euere eigenen Reste in der Tonne zu versenken, denn ihr habt vielleicht genügend, aber das ist nicht selbstverständlich!
Gebt den Frierenden warme Kleider!
Helft einander!!!
Lasst die Kinder in die Schule gehen und verdonnert sie nicht zur Feldarbeit!
Freut euch ab den kleinen Dingen, nicht aber ab den Gigantischen, denn die kleinen Sachen sind nicht weniger wertvoller wie die Grossen.

So spricht der Herr, der Gott der Menschheit!

Silas, 6. Klasse

Wir halten zusammen ...
Liebe Menschen Dort draussen. im Moment ist es eine sehr schwierige Zeit. Was ein Virus alles anstellen kann ist schon sehr speziell, aber bleibt stark und haltet euch an die Regeln. Nur so werden wir wieder normal herumlaufen können ohne diesen Abstand zu bewahren. Trotz des Virus dürfen wir die Umwelt und die Natur nicht vergessen. Die Umwelt ist ein Teil unseres Lebens. Ohne die Natur könnten wir nicht leben. Der Klimawandel verstärkt sich Jahr für Jahr mehr. Also geht nicht zu viel mit dem Auto oder mit dem Flugzeug in die Ferien oder zur Arbeit.
Wenn wir zusammenhalten, werden wir das alle schaffen. Denkt daran, die ganze Welt ist davon betroffen. So werden wir den Planeten schützen und noch ganz viel mehr.

Lisa 6. Klasse

Menschen dieser Welt, es gibt immer mehr Naturkatastrophen und es wird immer wärmer. Das alles passiert, weil wir uns zu wenig um unseren Planeten kümmern. Wir sind es, die unsere Ozeane verschmutzen oder die Atomkraftwerke bauen und somit unsere Welt komplett zerstören. Wir müssen unsere Lebensweise verändern und uns unserem Umfeld anpassen. Ich will die Botschaft der Natur zu uns Menschen überbringen. Wenn das so weitergeht, werden wir bald unsere einzige Welt komplett zerstören. Wenn wir unserer natürlicher Lebensweise gerecht werden, machen wir es möglich, dass auch unsere Kinder noch in einer schönen, sauberer Welt leben können.
Marc B.

Ihr sollt nicht so grob zu den Menschen sein. Vor allem wenn sie dir nichts getan haben. Jeder der so was macht bekommt eine 2. Chance von Gott, aber nur wenn ihr euch nachher an die Regeln haltet. Ihr sollt anderen Menschen helfen und sie unterstützen. In dieser Zeit ist es sehr wichtig zu helfen. Ihr wisst selbst, dass nur etwas zurück kommt, wenn ihr auch etwas gebt. Aber ihr müsst auch etwas geben, wenn ihr etwas bekommt. Wichtig ist auch, dass ihr nicht nur an euch denkt, sondern auch an die, die Hilfe brauchen. Also helft den Leuten und unterstützt sie!
Tötet keine Menschen so wie auch keine Tiere nur als Spass. Das geht vor allem die Jäger was an. Ihr dürft nicht als Spass töten, ihr könnt nur Tiere abschiessen, wenn ihr müsst! Weil, wenn ihr zu viele Hirsche abschiesst dann, gibt es irgendwann keine Rehe und Hirsche mehr. Das Gleiche gilt auch bei den Schweinen, Pferden und alle anderen Tieren.
Habt ihr euch schon mal gefragt, weshalb Blumen, Bäume und andere Pflanzen geschützt sind? Das ist das gleiche Thema wie mit den Tieren. Wenn ihr zu viel Blumen abpflückt und sie sich nicht fortpflanzen können, dann gibt es irgendwann keine Blumen mehr. Die Bienen sterben aus, die Bäume können sich irgendwie auch nicht mehr fortpflanzen und es gibt keine frische Luft mehr. Dass heisst, wir Menschen und die Tiere sterben aus. Es gibt dann also keine Menschen, keine Tiere und keine Pflanzen mehr auf der Erde. Dass heisst, keine Lebewesen leben dann noch auf der Erde.
Ich hoffe, dank meiner Rede wurde ihnen klar, dass sie mehr auf die Umwelt, Tiere und Menschen achten müssen.

Alessia 5. Klasse

Das Thema meiner Rede ist der Coronavirus.
Meine Rede als Prophetin
Ich finde es ist ungerecht das es Menschen gibt die die Regeln nicht einhalten ( z. B. sich mit anderen Personen treffen). Manche halten sich an die Regeln werden dann aber trotzdem angesteckt von solchen, die die Regeln nicht ernst nehmen.
Damit es allen gut geht, solltet ihr folgendes machen:
1. Ihr sollt niemanden treffen.
2. Ihr sollt zuhause bleiben und nicht in die Ferien gehen oder Ausflüge machen.
3. Ihr sollt mind. 2m Abstand halten und wenn möglich zuhause bleiben.
4. Ihr sollt die Hände waschen.
5. Ihr sollt den alten oder den besonders gefährdeten Menschen helfen.
Wenn ihr diese Regeln nicht befolgt könnten alte oder gefährdete Menschen an dem Virus erkranken und daran sterben.

Sophia, 5.Klasse

Ich finde es schlecht, dass die Menschen so viel Müll ins Meer werfen und die Luft verschmutzen. Auch schlecht ist, dass es so viele arme Personen gibt, die nicht zum essen haben und auf der Strasse leben.
Viele Tiere sterben und werden sterben und Inseln werden geflutet wenn wir uns jetzt nicht anpassen. Gott kann uns helfen, indem er uns immer erinnert.

Louis, 6. Klasse

Gerade heutzutage müssen wir Menschen zusammenhalten.
Diese Corona Krise verlangt von uns sehr viel.
Darum ist es wichtig, dass wir die Regeln die vom Bundesrat kommen befolgen.
Genauso wichtig ist es, dass wir die Regeln von Gott befolgen.
Wenn wir gut zusammenleben wollen, müssen wir aufeinander hören sowie aufeinander schauen und denen helfen die Hilfe benötigen.

Kai, 6.Klasse

Ihr lieben Leute
Diese Corona-Krise macht euch Angst. Aber Jesus sagt: Habt keine Angst, vertraut mir.
Viele Leute sterben jetzt an Hunger, weil sie auch arm werden, viele sind alleine, megaviele verlieren ihren Job, weil man die Menschen einsperrt.
Sie sagen, die Spitäler sind voll, das stimmt nicht.
Alles wegen der Angst. Aber die müsst ihr nicht haben, denn Gott liebt euch und sagt, wir sollen ihm vertrauen. Es wird gut werden.

Noe, 5.Klasse



Bild 1: Zukunft von Silas, 6.Klasse
Bild 2: Ich ernte, was ich säe von Yannick 7.Klasse
Bild 3: Zukunft von Lisa 6.Klasse


Bereitgestellt: 28.04.2020     Besuche: 46 Monat 
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