Aktuelle Berichte

Petra Rüdisüli

Paulus, Lukas und Johannes – drei Stimmen aus dem Neuen Testament

H2OT-Bibelreihe Teil 2<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-thalwil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>559</div><div class='bid' style='display:none;'>6402</div><div class='usr' style='display:none;'>89</div>

Im November finden vier H2OT-Bildungsabende statt, die Einblick geben in das theologische Denken biblischer Autoren. Sie bilden den zweiten Teil der Reihe «Acht biblische Bücher vorgestellt und diskutiert».
Die Briefe des Paulus sind die ältesten Schriften im Neuen Testament. In ihnen berichtet der reisende Apostel von persönlichen, auch mystischen Glaubenserfahrungen und entwickelt in prägnanter Schärfe seine theologischen Gedanken. Zwei Schlüsseltexte, der Galaterbrief und der Römerbrief, kommen an je einem Abend zur Sprache. Reformatorische Grundeinsichten haben für Martin Luther im Galaterbrief ihr biblisches Fundament.

Vor 100 Jahren erschien der Römerbriefkommentar von Karl Barth, dem berühmten Schweizer Theologen. Seine Schrift löste eine grosse Diskussion aus und stand am Anfang einer neuen Denkschule.

Der Evangelist Lukas ist der Verfasser eines Evangeliums und der Apostelgeschichte. Für ihn ist Jesus die Mitte der Zeit, er bringt eine entscheidende Wende in der Geschichte, weil er zur Wende im Leben aufruft.

Oft wird Lukas als Maler dargestellt, und wenn man seine Geschichten liest, wird diese Charakterisierung nachvollziehbar.

Rätselhaft, gefüllt mit Bild und Zahlensymbolik, präsentiert sich die Offenbarung des Johannes. Sie verkündet allen Menschen, denen Menschenwürde und Teilhabe versagt sind, eine Froh- und Trostbotschaft. Denn das was ist, ist nicht alles – so lautet die Verheissung.

Alle Abende finden im Zürcherhaus in Oberrieden jeweils von 19.00 bis 21.00 Uhr statt.
Ein Fahrdienst wird angeboten.
Pfr. Jürg-Markus Meier

Bereitgestellt: 28.10.2019     Besuche: 32 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch