Aktuelle Berichte

Petra Rüdisüli

H2OT – Zusammenarbeit mit Zukunft

H2OT-Kirchtürme <div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-thalwil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>512</div><div class='bid' style='display:none;'>5900</div><div class='usr' style='display:none;'>89</div>

An der Kirchgemeindeversammlungvom 2. Dezember 2018 wird über die Verlängerung des Zusammenarbeitsvertrags um weitere drei Jahre entschieden.
Pia Schlechtriemen,
Die Zusammenarbeit im Rahmen von H2OT ist auf gutem Kurs. Wie im H2OT-Bericht (2016 – 2018) zu lesen ist, sind die ersten Erfahrungen mehrheitlich positiv. Gut etabliert haben sich die
H2OT-Gottesdienste, die vier- bis fünfmal pro Jahr gefeiert werden. Sie bilden eine echte Chance um miteinander ins Gespräch zu kommen und stehen für eine lebendige Gottesdienstkultur. Auch in anderen kirchlichen Feldern wird die Zusammenarbeit erprobt, zu nennen wären hier der Kurs über das Grundwissen Reformation und das Unterrichtsjahr der Jugendkirche mit dem Jahresthema «Vom Mueshafe zum Sunedörfli».

Im kommenden Jahr (2019) bilden vielfältige Anlässe zum Reformationsjubiläum den Schwerpunkt – unter anderem eine Filmreihe, die Vorstellung von biblischen Büchern, eine H2OT-Gemeindereise nach Ostfriesland und der Festgottesdienst am Reformationssonntag unter Mitwirkung der Kirchenchöre. Gute Zusammenarbeit braucht Zeit für Reflexion, Planung und den gemeinsamen Austausch. Das spricht für eine Verlängerung des Zusammenarbeitsvertrages um drei Jahre bis Dezember 2021. In dieser Phase geht es darum noch klarer zu prüfen, wo eine Zusammenarbeit Sinn macht, wo sich Synergien ergeben und wie man Ressourcen gemeinsam nutzen kann. Auch die Frage, wo sich Sparpotential ergibt, ist längerfristig von Interesse.

Dank der durchdachten Projektorganisation können sich alle Beteiligten regelmässig einbringen. Die Zusammenarbeit wird nicht verfügt, sondern kann sich – learning by doing – von der Basis her entwickeln. Inhalte, nicht nur Strukturen, kommen zur Sprache, und es wird darüber nachgedacht, was eine reformierte Kirchgemeinde im 21. Jahrhundert ausmacht.
Kirchenpflege, Pfarrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen inhaltlich hinter der Sache und begrüssen eine weitere Zusammenarbeit mit den Reformierten aus Horgen und Oberrieden.
Aktuelles über die Informationsabende (12. und 26. November) und weitere H2OT-Anlässe sowie Berichte finden Sie jederzeit auf www.kirche-thalwil.ch/kirchgemeindeplus-h2ot.
Projektleitung H2OT – Markus Rauber,
Kirchenpflegepräsident Horgen / Ursula
Stauffacher, Kirchenpflegerin Oberrieden /
Pia Schlechtriemen, Kirchenpflegepräsidentin
Thalwil / Pfr. Jürg Markus Meier




Bereitgestellt: 23.10.2018     Besuche: 18 Monat 
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