Aktuelle Berichte

Petra Rüdisüli

H2OT-Zusammenarbeitsvertrag

H2OT-Kirchtürme Collage 4<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-thalwil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>512</div><div class='bid' style='display:none;'>5900</div><div class='usr' style='display:none;'>89</div>

Fortführung der Zusammenarbeit mit Horgen und Oberrieden
Pia Schlechtriemen,
Wie an dieser Stelle schon einige Male berichtet, hat die reformierte Kirchgemeinde Thalwil im Sommer 2016 einen zwei Jahre laufenden Zusammenarbeitsvertrag mit ihren Nachbargemeinden Oberrieden, Horgen und dazumal Hirzel abgeschlossen.
Dieser Vertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren, bis Ende 2018. Durch den Wechsel in den Präsidien und Vizepräsidien in Horgen und Oberrieden entschied man sich im Frühling, die Evaluation des Vertrages, die auf Ende 2018 geplant war, in den Frühsommer vorzuziehen, so dass die bislang Beteiligten die Zusammenarbeit bewerten konnten.

Am 23.5.2018 fand nun in Thalwil eine H2OT-Ausschusssitzung statt (beteiligt sind in diesem Ausschuss Präsidium, Vizepräsidium, Finanzvorsteher der Kirchenpflege, je ein Pfarrer und je
eine Sekretariats-/Verwaltungsangestellte der drei Gemeinden). Im Vorfeld hatte die H2OT-Projektleitung einen Bericht verfasst, der bisher Geleistetes, Empfehlungen und Fazit aller an der Zusammenarbeit beteiligten Gremien, Projektgruppen etc. zusammenfasst, um diesen dem Ausschuss vorzulegen. Und es konnte festgestellt werden:
Da tut sich einiges in unserer Zusammenarbeit. Seien es die H2OT-Gottesdienste, die regelmässig stattfinden, die gemeindeübergreifenden Angebote im Bereich der Jugendkirche (JuKi), die gemeinsame Osteragenda, die alle Gottesdienste und Veranstaltungen der drei Gemeinden
auflistete, sei es, dass man jetzt auch die Pfarrer von Oberrieden und Horgen kennt, um nur
einiges zu nennen. Kurz gesagt: Wir rücken ein Stück näher zusammen.

Der H2OT-Ausschuss empfiehlt nun den Kirchenpflegen, die Zusammenarbeit um vier Jahre zu verlängern. Entsprechende Anträge werden den Kirchenpflegen der drei Gemeinden unterbreitet. Sollten diese gutgeheissen werden, werden Sie als Gemeindemitglieder in der Kirchgemeindeversammlung im Dezember gefragt, ob auch Sie dieser weiteren Zusammenarbeit zustimmen. Wir hoffen jedenfalls sehr, dass wir weiter zusammenarbeiten dürfen.
Pia Schlechtriemen
Präsidentin Kirchenpflege
Bereitgestellt: 27.06.2018     Besuche: 14 Monat 
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