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Petra Rüdisüli

Ist Alt-sein lernbar?

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Am ersten ökumenischen Seniorennachmittag in diesem Jahr wollen wir nach einem Kurzreferat der Thalwilerin Hilde Bradovka, die viele Jahre als Erwachsenenbildnerin gearbeitet hat, gemeinsam der Frage nachgehen, ob Alt-sein lernbar ist.
Felix Känzig-Wolf,
Tatsache ist, dass wir Menschen im Durchschnitt immer älter werden. Einerseits gelten die Seniorinnen und Senioren in der Wirtschaft als kaufkräftiger Bevölkerungsteil.
Andererseits wird Alt-werden, sobald eine Krankheit oder eine gesundheitliche Einschränkung damit verbunden ist, als belastend, Kosten verursachend und lästig empfunden. Alle wollen alt werden – natürlich gesund –, aber nicht alt sein. Gibt es Hilfen, die es ermöglichen, das Alter bzw. das Älterwerden
kreativ, lebendig und sinnvoll zu gestalten?
Sehen wir nur die fallenden Herbstblätter oder erkennen wir auch die reifen Früchte des Alters? Wie gehen wir im Alter mit den ungelebten Wünschen um?

Der deutsche Schriftsteller Hans Kudszus (1901 – 1977) hat einmal gesagt:
«Alt-werden heisst sich selbst ertragen lernen».
Bringen Sie Ihre eigenen Erfahrungen mit zum gemeinsamen Gespräch mit anschliessendem Zvieri am Dienstag,19. Juni um 14.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus.

Der zweite diesjährige ökumenische Seniorennachmittag findet am Dienstag, 11. Dezember als Seniorenadventsfeier statt.
Felix Känzig-Wolf, Sozialdiakon
Bereitgestellt: 17.05.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch